Natürlich die erste Wahl

Mit natürlichen Baustoffen tun Sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes, auch Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken. Alles spricht für Bauen und Sanieren mit Naturbaustoffen:

Natürliche Baustoffe umgeben den Menschen schon von Beginn an. Holz, Stroh, Lehm, Kalk und viele andere Stoffe sind Teil unseres Lebens. Künstliche Baustoffe dagegen enthalten häufig Bestandteile mit schädlichen oder zumindest unbekannten Auswirkungen auf Mensch und Natur.

Wer heute natürliche Baustoffe einsetzt, geht nicht das Risiko ein, Jahre später zu erfahren, dass er auf einer Sondermülldeponie wohnt. Warum neu erfinden, was es in der Natur bereits perfekt gibt?


Auf die Oberfläche, fertig, los!

Es kann auf jede noch so kleine Baustoffmenge ankommen. Besonderes Augenmerk muss aber auf die Oberflächen gelegt werden. Oberflächen von Wand, Decke und Boden dürfen nachweislich keine schädlichen Auswirkungen auf den Menschen haben.


Frische Luft – gutes Raumklima

Wir Menschen brauchen frische Luft zum Atmen. Verbrauchte Luft muss durch Fenster oder Lüftungsanlagen ausgetauscht werden. Baustoffe wie Lehm, Kalk und Holz unterstützen dies durch ihre feuchteregulierenden Eigenschaften.


Behagliches Raumklima

Hier schließt sich der Kreis: Nur wenn gut gedämmt ist und die Wandoberflächen warm genug sind, ist es auch im Winter richtig kuschelig. Ein guter sommerlicher Wärmeschutz sorgt im Sommer für angenehmes Wohnklima.

Naturbaustoff Kork
Naturbaustoff Kalk

Naturbaustoffe tun gut

Egal ob Altbausanierung oder Neubau: Mittlerweile sind eine Vielzahl von geprüften Naturbaustoffen erhältlich mit denen sich hochwertige und bewährte Bauteile erstellen lassen. Immer mehr Menschen haben die Problematik erkannt und achten auf den Einsatz unbedenklicher Baustoffe.

Naturbaustoffe können vielfach sogar günstige Wirkungen auf Wohngesundheit und Raumklima haben. Baustoffe wie Holz, Lehm und Kalk regulieren das Raumklima durch Feuchtespeicherung und können Schadstoffe puffern bzw. sogar abbauen (z.B. Schafwolle oder bestimmte Wandfarben).


Schimmelvermeidung

Insbesondere reine Kalkprodukte mit hoher Alkalität können zur Schimmelvermeidung oder -minderung beitragen. Schimmel wächst nicht auf sehr alkalischem Untergrund. Kalkdämmputze können Feuchtigkeit aufnehmen, intern verteilen und später wieder an die Raumluft abgeben.

Sie sind daher hervorragend als Dämmstoff in schwierigen Bereichen wie Keller oder Souterrain geeignet. Mehr Infos zur ökologischen Schimmelsanierung gibt’s hier.


Sommerlicher Wärmeschutz

Der sommerliche Wärmeschutz von Holzweichfaserdämmung oder Zellulosedämmung ist erheblich besser als der von Mineralwolle oder Polystyrol. So heizt sich ein mit herkömmlicher Mineralwolle gedämmter Dachstuhl doppelt so schnell auf wie ein mit Zellulose gedämmtes Dach gleicher Dämmstärke (6 vs. 13 Stunden).


Schallschutz

Weichfaserplatten bieten beispielsweise einen guten Schallschutz bei Leichtbauwänden und es gibt gute Vollholzkonstruktionen mit Trittschallschutz auf Holzbalkendecken.

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